EiszeitQuell – schon immer nachhaltig


Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Zukunftsfähiges Wirtschaften zum Wohl künftiger Generationen, Rücksichtname auf Natur und Umwelt, soziales Engagement – diese Philosophie hat in den letzten Jahren viele Anhänger in Unternehmen jeder Größe gefunden.

Bei EiszeitQuell ist sie schon lange eine gelebte Selbstverständlichkeit.

Investitionen in die Zukunft

Aufwändiges Tanksystem für schonende Quellennutzung

Im Jahr 2000 kamen nicht nur die ersten EiszeitQuell-Flaschen in die Märkte, es war auch der Start der Nachhaltigkeitsstrategie bei Romina Mineralbrunnen.

Der Aufbau einer ressourcenschonenden Quellensteuerung war eines der ersten Projekte. Sie stellt sicher, dass das kostbare eiszeitliche Mineralwasser vorausschauend und ohne Schwankungen seiner Quelle entnommen wird und dadurch noch lange in seiner einzigartigen Qualität zur Verfügung steht.

Umweltfreundliche Verpackungen

Auch die Optimierung der PET-Flaschen und ihrer Ökobilanz stand schon seit Beginn der PET-Abfüllung ganz oben auf der Liste. So wurde bereits Anfang der 2000er mit Recycling-Lösungen experimentiert und das Flaschendesign der EiszeitQuell-Flaschen so verändert, dass 20% Material eingespart werden konnten – bei gleichzeitig höherer Stabilität der Flaschen. Seitdem fallen im Jahr rund 70 Tonnen PET weniger an.

Danach wurde der Recyclinganteil der PET-Rohlinge schrittweise erhöht und ein geschlossener Kreislauf für eigenes Recyclingmaterial aufgebaut. Im Sommer 2019 erfolgte schließlich die Umstellung aller PET-Flaschen auf 100% Recyclingmaterial. Das bedeutet, dass jede neue EiszeitQuell-Flasche zu 100% aus recycelten PET-Flaschen besteht. Hunderte Tonnen PET können dadurch jedes Jahr eingespart und damit eine der Glasflasche absolut ebenbürtige Verpackung angeboten werden. Der bundesdeutsche Durchschnitt für den Recyclinganteil bei PET-Flaschen lag im Jahr 2018 übrigens bei nicht einmal 30%.

Doch auch die Glasflasche spielt bei EiszeitQuell eine herausragende Rolle und auch ihre Umweltbilanz wird laufend verbessert. So wurde bereits 2012 in das Comeback der Glasflasche investiert und eine moderne Glasflaschenreinigungsanlage angeschafft, die 50% weniger Wasser verbraucht. Anfang 2016 feierte zudem die eigene EiszeitQuell Glasflasche Premiere. Die attraktiv gestaltete Literflasche mit Eiszapfen-Relief ist ein starkes Bekenntnis zum Mehrweg. Im handlichen 6er-Kasten ist sie auch für all jene interessant, denen der Transport von Mineralwasser in der Glasflasche bislang zu schwer und umständlich war.

Ökologie trifft Ökonomie

Anlieferung der modernen Glasflaschen-Reinigungsanlage

Nicht nur die Produkte von EiszeitQuell sind nachhaltig und umweltfreundlich, auch die Produktion selbst erfolgt nach diesem Prinzip. So wurden auf den Dächern der Lagerhallen insgesamt 12.500 m² Solarzellen montiert. Die riesige Photovoltaik-Anlage ermöglicht damit Energieeinspeisungen, die dem Strombedarf des gesamten Betriebes entsprechen – inklusive der eigenen Elektro-Gabelstaplerflotte, die bereits seit 2013 geräuscharm und emissionsfrei über das Werksgelände saust.

Das Prinzip Nachhaltigkeit schont nicht nur die Umwelt, es verbessert auch die Ergebnisse eines Betriebes. So zahlen sich die oft hohen Anfangsinvestitionen in „grüne“ Technologien mittelfristig durch niedrigere laufende Kosten zurück.

Zertifizierte Nachhaltigkeit

Die Auszeichnung mit dem EMAS-Gütesiegel unterstreicht eindrucksvoll die Nachhaltigkeitsstrategie bei Romina Mineralbrunnen. EMAS ist das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Das Label der Europäischen Union wird Organisationen verliehen, die die strengen Anforderungen der EMAS erfüllen. Bereits im Jahr 1998 erfolgte die erste Zertifizierung. Seit 2015 wird diese jährlich erneuert und seit 2016 ist auch die eigene LKW-Flotte EMAS-zertifiziert.

Gesellschaftliches Engagement

Das außergewöhnliche Mineralwasser aus der Eiszeit ist ein besonderes Geschenk der Natur und gleichzeitig eine Verpflichtung, verantwortungsvoll mit ihr umzugehen. Darum begleitet EiszeitQuell verschiedene Projekte, die sich der Vermittlung von Wissen und dem Erleben der heimischen Naturlandschaft verschrieben haben.

Auch die Erforschung der Eiszeit wird unterstützt: EiszeitQuell stiftet den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Der mit 5.000 EUR dotierte Preis wird jährlich verliehen und ist die wichtigste Auszeichnung dieser Art für Archäologen.

Verleihung des Tübinger Förderpreises an Eiszeitforscher Antonio Rodríguez-Hidalgo
Abenteuerspielplatz für den Kindergarten „Sonnenblume“
Übergabe von 25.000 EUR Spenden an Klinikclowns aus der Region

EiszeitQuell engagiert sich schon seit vielen Jahren für Kinder in der Region. So wurden während der „Kinderträume“-Aktion Projekte für weit über 300.000 EUR realisiert – darunter der Bau von Spielplätzen, Renovierungen in Kindergärten und Schulen sowie zahlreiche individuelle Herzenswünsche.

Viele Schulen und Vereine im Absatzgebiet werden von EiszeitQuell gefördert, zum Beispiel im Rahmen der Initiative „Trinken im Unterricht“. Für sein soziales Engagement wurde EiszeitQuell 2011 mit dem Ehren-VICTOR der Württembergischen Sportjugend ausgezeichnet.

Ein gutes Betriebsklima, ein vertrauensvolles Miteinander mit flachen Hierarchien und eine faire Bezahlung sind die innerbetrieblichen Pfeiler des Nachhaltigkeitsgedankens bei EiszeitQuell. Zufriedene und langjährige Mitarbeiter sind die besten Unternehmens­botschafter und bei EiszeitQuell arbeiten über 100 davon.

Mehr über die Nachhaltigkeitsinitiativen unseres Brunnens erfahren Sie hier.