EiszeitQuell – schon immer nachhaltig


Zukunftsfähiges Wirtschaften zum Wohl künftiger Generationen, Rücksichtname auf Natur und Umwelt, soziales Engagement – diese Philosophie der Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren viele Anhänger in Unternehmen jeder Größe gefunden.

Bei EiszeitQuell ist sie schon lange eine gelebte Selbstverständlichkeit. Das außergewöhnliche Mineralwasser aus der Eiszeit verpflichtet uns geradezu zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt. Und so hat Romina Mineralbrunnen seit Entdeckung der eiszeitlichen Quelle viele Umweltprojekte umgesetzt und wurde bereits 1998 erstmals mit dem EMAS-Label ausgezeichnet, dem weltweit anspruchsvollsten System für nachhaltiges Umweltmanagement.

Die wichtigsten Meilensteine im Überblick:

2021:

Ein Teil des neuen Maschinenparks: Palettier-Roboter zum Handling von Leergut
  • Kompletter Umbau der Glasflaschen-Abfüllanlage. Insgesamt 8,5 Mio EUR werden in neue Maschinen investiert. Damit kann die gestiegene Nachfrage nach Mineralwasser in Mehrweg-Glasflaschen befriedigt werden. Die neuen Aggregate sind deutlich effizienter und verbrauchen bis zu 30 % weniger Energie als die bisherigen Motoren.
 

2020:

Die Romina-Geschäftsführer Achim Jarck und Stefan Gugel mit dem swt-Umweltpreis
Foto: swt/Marquardt
  • Für sein jahrzehntelanges Umweltengagement wird Romina Mineralbrunnen mit dem swt-Umweltpreis der Stadtwerke Tübingen ausgezeichnet. Unser Betrieb setzt sich mit seiner Bewerbung gegen 27 Unternehmen und deren ebenfalls ambitionierte Konzepte durch. Der Einsatz von PET-Flaschen aus 100 %t Recycling-Material ist dabei nur die jüngste Maßnahme der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie.

2019:

  • Als einer der ersten Mineralbrunnen in Deutschland setzt Romina für das gesamte PET-Sortiment Flaschen aus 100 % Recycling-Material ein. Das bedeutet: Sie werden komplett aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und schonen wertvolle Ressourcen. Bis zu 2.000 Tonnen PET-Rohmaterial werden auf diese Weise Jahr für Jahr eingespart. Damit befinden sich die PET-Flaschen von EiszeitQuell in Sachen Ökobilanz mindestens auf Augenhöhe mit Mehrwegflaschen.
     
  • lkwMit der Anschaffung von fünf weiteren Mercedes-Benz Actros-Modellen ist unser kompletter Fuhrpark auf emissionsarme LKWs der Euro 6-Norm umgestellt. Intelligente Telematik-Systeme an Bord und Eco-Schulungen unterstützen die Fahrer zusätzlich beim Spritsparen.

2018:

  • Auf dem Dach einer neuen Lagerhalle wird eine weitere, 3.500 m² große Photovoltaikanlage montiert. Insgesamt sind nun 12.500 m² Solarzellen auf den Romina-Dächern installiert. Sie können unter optimalen Bedingungen so viel Energie erzeugen, wie der gesamte Betrieb – inklusive der Elektro-Gabelstaplerflotte – benötigt.

2016:

  • Die eigene EiszeitQuell-Glasflasche feiert Premiere. Die attraktiv gestaltete Literflasche mit Eiszapfen-Relief ist ein starkes Bekenntnis zum Mehrweg. Im handlichen 6er-Kasten ist sie auch für all jene interessant, denen der Transport von Mineralwasser in der Glasflasche bislang zu schwer und umständlich war.
     
  • Neben der Romina Mineralbrunnen GmbH wird nun auch die Tochter Romina Logistik GmbH nach EMAS zertifiziert. Sie wickelt rund zwei Drittel des Transportaufkommens aller Romina-Produkte ab (ein Drittel entfällt auf Händler, die ihre Ware selbst abholen). Unsere LKWs entsprechen bereits mehrheitlich der Euro 6-Norm, bei der die Grenzwerte für Schadstoffemissionen laut Umweltbundesamt im Vergleich zu Euro 5 um 67% (Partikel) bzw. 80% (Stickstoffoxide) gesenkt wurden.

2014:

Übergabe der Urkunde zur EMAS-Zertifizierung durch Dr. Albrecht Walcher von der IHK Reutlingen. Im Bild (v.l.n.r.): Achim Jarck (Geschäftsführer Romina Mineralbrunnen), Silke Heinzelmann (Qualitätssicherung Romina), Dr. Albrecht Walcher, Stefan Gugel (Geschäftsführer Romina), Wolfgang Menner (externer Berater für EMAS-Zertifizierung).
  • Auszeichnung nach EMAS III. EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union und das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Organisationen jeder Art erhalten das EU-Label, wenn sie die strengen EMAS-Anforderungen erfüllen und eine Umwelterklärung veröffentlichen. Die Auszeichnung unterstreicht eindrucksvoll die schon seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgte Nachhaltigkeitsstrategie bei Romina Mineralbrunnen.

2013:

  • Der komplette Gabelstapler-Fuhrpark wird von Verbrennungsmotoren auf Elektroantrieb umgestellt. Die emissionsfreie Staplerflotte schont die Umwelt und sorgt für eine deutlich verminderte Geräuschkulisse.

2012:

Anlieferung der modernen Glasflaschen-Reinigungsanlage
  • Romina investiert über zwei Millionen Euro in seine Nachhaltigkeitsstrategie.

    Anschaffung einer neuen Glasflaschenreinigungsanlage, die im Vergleich zum vorherigen Modell den Energieverbrauch um ein Drittel senkt, den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmitteln sogar um 50%. Mit dieser um Jahre vorgezogenen Investition kann die Ökobilanz der Glas-Mehrwegflaschen von Romina nochmals verbessert werden.

 

2011:

Abenteuerspielplatz für den Kindergarten „Sonnenblume“
  • Im Rahmen der jährlichen „Kinderträume“-Aktion zusammen mit Hit-Radio Antenne 1 realisiert EiszeitQuell zwischen 2007 und 2011 Projekte im Gesamtwert von weit über 300.000 EUR – darunter der Bau von Spielplätzen, Renovierungen in Kindergärten und Schulen sowie zahlreiche individuelle Herzenswünsche.
     
 
Übergabe des Ehren-VICTOR in Stuttgart
Foto: WSJ/Anja Schanz
  • Für sein soziales Engagement wird EiszeitQuell 2011 mit dem Ehren-VICTOR der Württembergischen Sportjugend ausgezeichnet.
     
  • Alle Lagerhallen sind inzwischen so ausgestattet, dass unter normalen Bedingungen auf eine Zuheizung mit fossilen Brennstoffen verzichtet werden kann.
 

2010:

Die ersten 9.000 m² der PV-Anlage im Jahr 2010
  • Bau einer 9.000 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage, die mit 900kWp einen Energieertrag erzielt, der dem Gesamtbedarf des Betriebs entspricht.
     
  • Erschließung einer weiteren Quelle in Reutlingen-Betzingen zur nachhaltigen Nutzung des gesamten Mineralwasservorkommens

2009:

  • Weitere Verpackungsoptimierung mit rund 15-20 % Gewichtsreduzierung bei gleichbleibender PET-Flaschen-Qualität
     
  • Dachisolierung des Verwaltungsgebäudes
     
  • Verbesserte Kälteanlage für PET-Produktion bringt über 50% Energieeinsparung

2008:

Errichtung der neuen Halle gegenüber des bestehenden Lagers.
Die fertig gestellte Lagerhalle dient gleichzeitig als Schallschutz für die Nachbarhäuser (links oben im Bild)
  • Süd-Erweiterung des Betriebsgeländes um 13.000 Quadratmeter. Gegenüber des bisherigen Lagers wird eine neue Lagerhalle errichtet, um der wachsenden Nachfrage nach EiszeitQuell Herr zu werden. Die neue Halle schirmt den zuvor frei stehenden LKW-Verladehof ab und sorgt so für einen deutlich verbesserten Lärmschutz für unsere Nachbarn.
     
  • Auf dem Gelände des angrenzenden Schönraingrabens wird gleichzeitig die Biotopfläche verdoppelt.

2005:

  • Effizienzsteigerung der PET-Produktionslinie um 65% bei gleichem Energieeinsatz

2004:

  • Umstellung von Ölkompressoren auf ölfreie Kompressoren mit Wassereinspritzung

2003:

  • Gemeinsam mit Behörden Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzepts mit mehreren Neubohrungen für die schonende Bewirtschaftung der Quellen
     
  • Erste Verpackungsoptimierungen zur Materialreduktion
     
  • Umstellung des Verpackungsdrucks auf lösungsmittelfreie Laserdrucker

2001:

  • Umrüstung auf lärmarme Gabelstapler
     
  • Umrüstung der LKW-Flotte auf Biodiesel
     
  • Hallenneubau unter Umweltgesichtspunkten: Regenwasserversickerung, Isolierungen und Verzicht auf Heizung in den Lagerhallen durch Nutzung der Produktionsabwärme

2000:

Aufwändiges Tanksystem für schonende Quellennutzung
  • Aufbau der ressourcenschonenden Quellensteuerung
     
  • Umstellung der Prozesse von Ozon auf Luft
     
  • Heizung der Verwaltung wird durch Abwasserwärme betrieben

1998:

  • Romina Mineralbrunnen wird erstmals nach EMAS zertifiziert. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-Öko-Audit) ist ein Label der Europäischen Union und wird Organisationen verliehen, die ein eigenes Umweltmanagementsystem aufbauen und durch unabhängige Umweltgutachter regelmäßig überprüfen lassen