Die Heimat von EiszeitQuell

Eiszeitregion Schwäbische Alb

Schwäbische Alb Hausen am Tann
Die Entstehungsgeschichte von EiszeitQuell ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden – der Schwäbischen Alb. Wer diese ursprüngliche, oft auch raue Naturlandschaft heute besucht, kann sich gut vorstellen, wie es hier in der Eiszeit ausgesehen haben muss.

Eismassen bedeckten weite Teile des Landes, Gletscher hatten sich von den Alpen bis hierher ausgebreitet. Bei Wanderungen auf der Alb kann man heute noch Geröllfelder bestaunen, die die Gletschermassen damals von den Alpen mitgebracht hatten.

Bärenhöhle Erpfingen Höhlenbär in der Erpfinger Bärenhöhle

Die vielen Höhlen auf der Alb (rund 2.500 sind bis jetzt bekannt) boten den Menschen Zuflucht und Schutz vor der eisigen Kälte. Und sie bewahrten jahrtausendealte Zeugen aus jener Zeit. So wurde dort die älteste Kunst der Welt entdeckt: Mammut, Pferdchen und andere kostbare Fundstücke, die von den Eiszeitmenschen aus Mammutelfenbein geschnitzt wurden.
Mammut vom VogelherdAber auch Tiere wie der mächtige Höhlenbär, der Höhlenlöwe oder das Nashorn suchten hier Unterschlupf. Besonders berühmt für ihre zahlreichen Knochenfunde ist die Bärenhöhle bei Erpfingen.

 

Ein guter Grund

Traifelberghöhle Schwäbische Alb
Die Höhlensysteme der Schwäbischen Alb konnten erst durch die besondere Beschaffenheit ihres kalkigen Felsbodens entstehen. Und auch für die Entstehung von EiszeitQuell war die Geologie der Alb entscheidend: Riesige Mengen Gletscherschmelzwasser versickerten am Ende der letzten Eiszeit im Alb-Gestein.

Im mittleren Muschelkalk sammelte sich das Wasser schließlich in unzähligen Klüften und kleinen Höhlen. Von dort wird es heute gefördert, die Bohrung reicht fast 400 m in die Tiefe.

Eine seltene Erdverschiebung in der Nähe von Tübingen unterbricht die wasserführende Muschelkalkschicht und riegelt das Vorkommen zur Seite ab. Eine andere Alb-typische Gesteinsschicht, der Gipskeuper, schließt es von oben ein. So schützen die Gesteinsschichten unser Mineralwasser nach allen Richtungen vor nachsickerndem Regenwasser und sonstigen Umwelteinflüssen.

 

Zurück in die Eiszeit!

Eiszeit Tour Mammut
Wenn Sie die Eiszeitlandschaft der Schwäbischen Alb einmal in Begleitung eines sachkundigen Experten entdecken wollen, dann gehen Sie doch mit einem Alb-Guide auf Eiszeit-Tour!
Alb-Guides sind ausgebildete Natur- und Landschaftsführer, die Ihnen die spannendsten und schönsten Orte der Schwäbischen Alb näher bringen. Bei den Touren wandern Sie auf den Spuren der Eiszeitjäger, erkunden Höhlen und Schluchten und lernen, wie unsere Vorfahren Feuer machten, wie sie lebten und was auf ihrer Speisekarte stand.

Hier geht’s zu den Touren und Terminen

 

Eiszeit Tour Impressionen

 

echtALB, echt gut

Schafherde Schwäbische Alb Lautertal bei Gomadingen
Die Schwäbische Alb ist für immer mehr Menschen der Inbegriff einer ursprünglichen Naturlandschaft und ein Paradebeispiel für den Einklang von Mensch und Umwelt.
Im Jahr 2009 wurde ein großer Teil der mittleren Schwäbischen Alb mit dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen im Zentrum als UNESCO Biosphärenreservat anerkannt.

Auch wir fühlen uns dem sorgsamen Umgang mit den Ressourcen verpflichtet, die uns die Alb schenkt. Wir achten auf die besonders schonende Bewirtschaftung unserer Quellen und eine möglichst umweltverträgliche Produktion.

Mehr zu unseren Maßnahmen lesen Sie hier.

Gemeinsam mit anderen Lebensmittelbetrieben aus der Region präsentieren wir bei Veranstaltungen die Vielfalt unserer heimischen Produkte: Backwaren, Fleischwaren, Weine, Nudeln, Bier, Säfte und unser eiszeitliches Mineralwasser – die Schwäbische Alb hat auch für Genießer viel zu bieten!