
Mineralwasser entstammt dem natürlichen Wasserkreislauf der Erde. Bevor es in die Flasche kommt, hat es einen langen Weg hinter sich: Wasser verdunstet aus den Meeren, Seen und Flüssen und gelangt als Luftfeuchtigkeit in die Atmosphäre. In Form von Regen oder Schnee fällt es auf die Erdoberfläche zurück. Insgesamt sind auf der Erde über 1,4 Milliarden Kubikkilometer Wasser in ständigem Kreislauf.
Ein Teil der Niederschläge sickert durch Gesteinsporen und -klüfte in tiefere Erdschichten. Dabei wird das Wasser gereinigt und gefiltert. Außerdem löst es aus dem Gestein Mineralstoffe und Spurenelemente. Aber auch Spuren heutiger Umweltbelastung wie beispielsweise Nitrat können in das Wasser gelangen. Das Wasser sickert so lange durch die Schichten bis es auf eine undurchlässige Schicht stößt. Dies kann mehrere hundert Jahre dauern. Die Gesteinsschichten, die das Wasser durchläuft, verleihen ihm seine Mineralisation und damit auch seinen individuellen Geschmack.
EiszeitQuell hat seit über 10.000 Jahren nicht mehr am Wasserkreislauf teilgenommen. Seit der Eiszeit bewahren wasserundurchlässige Schichten zur Seite und nach oben hin die Quelle vor nachsickerndem Wasser. Frei von belastenden Umwelteinflüssen unserer Zeit wie Nitrat und Nitrit bietet EiszeitQuell die wahre Qualität ursprünglicher Natur.
Die einzigartige geologische Formation in der Schwäbischen Alb