
Sind Sie manchmal vergesslich, unkonzentriert und haben das Gefühl, dass Ihre Leistungsfähigkeit im Alter nachlässt? Vielleicht haben Sie an diesen Tagen einfach zu wenig getrunken.
Im Alter nimmt das Durstgefühl ab, ihr Körper benötigt aber immer noch genau so viel Flüssigkeit wie früher. Trinken Sie zu wenig, wird Ihr Blut dick und das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Wer langfristig seinem Körper zu wenig Flüssigkeit zuführt, trocknet regelrecht aus. Schwindel, Schwäche und Desorientierung sind die Folgen – bis hin zum lebensbedrohlichen Kreislaufkollaps. Auch Medikamente werden in ihrer Wirkung beeinflusst, Infektionen der Harnwege und Verstopfungen gefördert.
Trinken Sie deshalb viel und regelmäßig: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für ältere Menschen eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2,25 Litern. 0,75 Liter entfallen dabei auf feste Nahrung (z. B. Obst Gemüse, Salate, Milchprodukte) und 1,5 Liter auf geeignete Getränke. Besonders gut eignet sich Mineralwasser, das lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente enthält, die Ihr Körper gerade im Alter braucht.