Babynahrung gesund zubereiten

Wasser ist wichtig für die Zubereitung von Babykost wie Milch und Breien. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen Wässern.

Leitungswasser beispielsweise kann Keime und Bakterien, aber auch Rückstände von Arzneimitteln und Hormonen oder Substanzen wie Nitrat enthalten. Vor allem Nitrat kann Säuglingen gefährlich werden: Es kann bei der Verdauung in Nitrit umgewandelt werden. Große Mengen Nitrit können das Blutbild verändern sowie den Sauerstofftransport im Blut behindern. Bei Babys mit ihrem empfindlichen Organismus kann dies zu der so genannten "Säuglings-Blausucht" führen: Atemnot sowie blau verfärbte Lippen und Haut sind die Folge.

Beim Abkochen von nitrathaltigem Leitungswasser erhöht sich durch Verdunstung die Konzentration des Nitratwertes sogar noch. Das gleiche gilt aber auch für nitrathaltige Mineralwässer. Deshalb empfiehlt es sich, speziell für die Zubereitung von Babynahrung geeignete Mineralwässer zu verwenden. Auf dem Flaschenetikett sollte sowohl vermerkt sein, dass es für die "Zubereitung von Babynahrung geeignet" ist und "Nitrat und Nitrit nicht nachweisbar" sind, wie etwa bei EiszeitQuell.

Besonders gut eignen sich Mineralwässer wie EiszeitQuell naturelle. Da das Quellvorkommen von EiszeitQuell absolut rein und frei von schädlichen Keimen und Umwelteinflüssen ist, ist ein Abkochen theoretisch nicht nötig. Romina kann jedoch nicht sicherstellen, was außerhalb seines Einflussbereichs mit den Produkten passiert. Hat beispielsweise eines der Familienmitglieder einmal aus der Flasche getrunken, kann ein Abkochen des Mineralwassers für einen Säugling sehr wichtig sein, da sich dessen Immunsystem noch im Aufbau befindet.

Übrigens: Flusen, die sich beim Abkochen von Mineralwasser am Topfrand absetzen, sind völlig unbedenklich. Dabei handelt es sich um Mineralien.

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