
Die Tage werden wieder länger und obwohl in diesem Jahr die Umstellung vom lauen Winter auf die „wärmeren“ Frühlingstemperaturen gar nicht so extrem ist, fühlen sich viele müde und ausgelaugt. Sie leiden unter Frühjahrsmüdigkeit. Woher kommt das? Der Körper hat im Frühling mit vielen Umstellungen zu kämpfen: Er muss sich auf eine Veränderung des Rhythmus von Tag und Nacht einstellen, die wärmeren Temperaturen weiten die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Ein Flüssigkeitsmangel verschärft die Symptome noch zusätzlich, denn dann kann der Körper nicht mehr mit genug Nährstoffen versorgt werden.
Frühjahrsmüdigkeit, was nun?
Nur wenn Körper und Gehirn ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind, können sie die täglichen Anforderungen meistern. Ideal ist dafür ein qualitativ hochwertiges Mineralwasser wie EiszeitQuell, das seit dem Ende der letzten Eiszeit im tiefen Urgestein der Schwäbischen Alb vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt ist. Es versorgt den Körper mit Flüssigkeit und wichtigen Mineralstoffen sowie Spurenelementen. So leistet es einen wertvollen Beitrag zur optimalen Funktion des Stoffwechsels. Schon morgens vor dem Frühstück bringt ein großes Glas Mineralwasser müde Zellen wieder auf Trab. Für eine ausgewogene Ernährung besonders wertvoll ist auch die EiszeitQuell Bio-Apfelschorle. Die natürliche Erfrischung aus wertvollem Mineralwasser und kontrolliert biologisch angebauten Äpfeln bekämpft die Frühjahrsmüdigkeit spritzig-lecker und effektiv. Bei nur wenig Kalorien versorgt die Schorle den Körper auch mit vielen wichtigen Vitaminen.
Fit in den Frühling
Neben der ausreichenden Aufnahme von Flüssigkeit unterstützt natürlich auch eine leichte Kost, beispielsweise ein frischer Salat mit Rohkostraspeln der Saison, den Kampf gegen schlechte Laune und müde Augen im Frühling. Und um ganz schnell wieder aufzuwachen: Kurz das Fenster aufreißen und die frische Luft bei geschlossenen Augen bewusst tief ein- und ausatmen.